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Übersicht Kanton Solothurn
Rangliste · Daten 2025 · Quelle: BFS

Das grösste Solarpotenzial im Kanton Solothurn

Nationale Rangliste

Grenchen hat das grösste Solarpotenzial im Kanton Solothurn: Die Dächer könnten rund 115 GWh Strom pro Jahr erzeugen. Es folgen Olten (105 GWh) und Solothurn (96 GWh). Dies ist modelliertes Dachpotenzial – am grössten dort, wo am meisten Dachfläche vorhanden ist, und nicht die heutige Produktion. Quelle: BFE.

Rangliste

BFE · 2025
RangGemeindeDachpotenzialEinwohner
1Grenchen115 GWh18'295
2Olten105 GWh18'715
3Solothurn96 GWh16'855
4Biberist78 GWh9'345
5Oensingen66 GWh6'636
6Zuchwil60 GWh9'452
7Derendingen50 GWh7'008
8Balsthal49 GWh6'501
9Neuendorf48 GWh2'404
10Bellach48 GWh5'453
11Hägendorf46 GWh5'277
12Gerlafingen43 GWh5'794
13Däniken43 GWh3'041
14Egerkingen40 GWh4'300
15Buchegg40 GWh2'926
16Dulliken39 GWh5'396
17Luterbach38 GWh3'640
18Dornach38 GWh6'862
19Selzach38 GWh3'682
20Wangen bei Olten37 GWh5'539
21Bettlach36 GWh4'978
22Schönenwerd36 GWh5'201
23Härkingen36 GWh1'767
24Trimbach34 GWh6'667
25Lostorf33 GWh4'088
26Niedergösgen31 GWh4'197
27Subingen31 GWh3'285
28Breitenbach30 GWh4'304
29Gretzenbach29 GWh2'800
30Wolfwil28 GWh2'401
31Deitingen27 GWh2'340
32Erlinsbach26 GWh3'691
33Mümliswil-Ramiswil26 GWh2'451
34Lohn-Ammannsegg25 GWh2'976
35Langendorf24 GWh3'858
36Riedholz24 GWh2'313
37Oberbuchsiten23 GWh2'386
38Büsserach22 GWh2'431
39Hofstetten-Flüh22 GWh3'401
40Fulenbach21 GWh1'808
41Messen21 GWh1'496
42Kappel20 GWh3'511
43Kestenholz20 GWh1'881
44Gunzgen20 GWh1'712
45Laupersdorf19 GWh1'897
46Nunningen18 GWh1'973
47Recherswil18 GWh2'180
48Matzendorf18 GWh1'374
49Lüsslingen-Nennigkofen16 GWh1'140
50Obergösgen16 GWh2'457
51Oberdorf16 GWh1'859
52Winznau16 GWh2'058
53Schnottwil15 GWh1'150
54Kleinlützel14 GWh1'197
55Lommiswil14 GWh1'630
56Welschenrohr-Gänsbrunnen14 GWh1'205
57Niederbuchsiten14 GWh1'301
58Rickenbach13 GWh1'198
59Obergerlafingen13 GWh1'262
60Stüsslingen13 GWh1'257
61Hochwald13 GWh1'266
62Seewen13 GWh1'064
63Witterswil12 GWh1'467
64Aeschi12 GWh1'329
65Nuglar-St. Pantaleon12 GWh1'546
66Rüttenen12 GWh1'541
67Walterswil11 GWh749
68Etziken11 GWh1'070
69Kriegstetten11 GWh1'427
70Günsberg11 GWh1'185
71Rodersdorf11 GWh1'418
72Metzerlen-Mariastein11 GWh973
73Bättwil11 GWh1'191
74Flumenthal10 GWh1'043
75Lüterkofen-Ichertswil10 GWh904
76Starrkirch-Wil10 GWh1'956
77Gempen9 GWh932
78Büren9 GWh1'055
79Boningen9 GWh807
80Aedermannsdorf9 GWh599
81Horriwil9 GWh911
82Drei Höfe8 GWh742
83Himmelried8 GWh977
84Halten8 GWh854
85Kienberg8 GWh528
86Oekingen8 GWh868
87Holderbank7 GWh753
88Bärschwil7 GWh794
89Erschwil7 GWh960
90Feldbrunnen-St. Niklaus7 GWh1'027
91Herbetswil7 GWh605
92Zullwil6 GWh675
93Hubersdorf6 GWh717
94Eppenberg-Wöschnau5 GWh326
95Beinwil5 GWh274
96Biezwil5 GWh354
97Bolken5 GWh593
98Meltingen5 GWh645
99Wisen5 GWh443
100Fehren4 GWh595
101Hauenstein-Ifenthal4 GWh325
102Grindel4 GWh517
103Unterramsern3 GWh220
104Balm bei Günsberg3 GWh226
105Hüniken2 GWh160
106Kammersrohr1 GWh31
Bundesamt für Energie (BFE), abgerufen 10.08.2026

Wie wir das messen

BFE

Modellierter jährlicher Stromertrag, den Photovoltaik auf Dächern im gesamten Gemeindegebiet erzeugen könnte, in Gigawattstunden pro Jahr, aus dem BFE-Modell «Solarenergiepotenziale der Schweizer Gemeinden» (Momentaufnahme 2025). Es ist ein Potenzial, keine installierte Leistung und keine tatsächliche Produktion, und es wächst mit der Dachfläche – grosse Städte führen allein deshalb, weil sie mehr Dächer haben. Es ist eine rollende Modellmomentaufnahme, keine jährliche Erhebung. Das Zusatzszenario Dächer plus Fassaden berücksichtigt auch vertikale Flächen.

Häufige Fragen

Welche Gemeinde im Kanton Solothurn hat das grösste Solarpotenzial?
Grenchen, deren Dächer rund 115 GWh Strom pro Jahr erzeugen könnten (2025) – das grösste modellierte Dachpotenzial aller Gemeinden im Kanton Solothurn.
Produziert die Gemeinde tatsächlich so viel Solarstrom?
Nein. Es ist das modellierte Potenzial der verfügbaren Dachflächen – der Strom, den sie bei voller Nutzung erzeugen könnten. Die tatsächlich installierte Photovoltaik produziert weit weniger. Die Zahl stammt aus dem BFE-Solarmodell und wächst mit der vorhandenen Dachfläche.