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Rangliste · Daten 2025 · Quelle: BFS

Das grösste Solarpotenzial pro Kopf im Kanton Schaffhausen

Nationale Rangliste

Beggingen hat das grösste Solarpotenzial pro Kopf im Kanton Schaffhausen: Die Dächer könnten rund 23'747 kWh Strom pro Jahr und Kopf erzeugen. Es folgen Oberhallau (19'473 kWh) und Buch (17'206 kWh). Pro Kopf gerechnet führen kleine Gemeinden mit viel Dachfläche – Scheunen und Hallen –, nicht die grossen Städte. Quelle: BFE/BFS.

Rangliste

BFE + BFS · 2025
RangGemeindeSolarpotenzial pro KopfEinwohner
1Beggingen23'747 kWh459
2Oberhallau19'473 kWh455
3Buch17'206 kWh340
4Wilchingen16'623 kWh1'747
5Trasadingen15'799 kWh626
6Schleitheim15'762 kWh1'928
7Ramsen15'144 kWh1'697
8Hemishofen13'882 kWh492
9Siblingen13'720 kWh906
10Gächlingen12'790 kWh1'043
11Bargen11'976 kWh339
12Hallau11'869 kWh2'600
13Lohn SH10'826 kWh763
14Buchberg10'752 kWh864
15Thayngen10'707 kWh5'925
16Dörflingen10'577 kWh1'074
17Rüdlingen10'521 kWh825
18Büttenhardt10'403 kWh472
19Merishausen10'276 kWh907
20Neunkirch9'826 kWh2'704
21Beringen9'236 kWh5'396
22Löhningen9'228 kWh1'658
23Stein am Rhein7'235 kWh3'956
24Stetten6'855 kWh1'485
25Schaffhausen5'585 kWh39'228
26Neuhausen am Rheinfall4'254 kWh12'198
Bundesamt für Energie (BFE), abgerufen 31.08.2026

Wie wir das messen

BFE + BFS

Modellierter jährlicher Stromertrag der Dächer (BFE-Solarmodell, Momentaufnahme 2025) geteilt durch die ständige Wohnbevölkerung (BFS STATPOP), in Kilowattstunden pro Jahr und Kopf. Zum Massstab: Ein ElCom-Referenzhaushalt (Profil H4) verbraucht 4'500 kWh pro Jahr. Es ist ein Potenzial, keine installierte Leistung und keine tatsächliche Produktion. Pro Kopf kehrt sich die absolute Rangliste um: Kleine Gemeinden mit grossen Scheunen- und Hallendächern führen, nicht die Städte mit der grössten Gesamtfläche.

Häufige Fragen

Welche Gemeinde im Kanton Schaffhausen hat das grösste Solarpotenzial pro Kopf?
Beggingen: Rund 23'747 kWh Strom pro Jahr und Kopf könnten die Dächer erzeugen (2025) – das grösste modellierte Pro-Kopf-Potenzial aller Gemeinden im Kanton Schaffhausen.
Warum führen kleine Gemeinden und nicht die Städte?
Weil das Dachpotenzial durch die Einwohnerzahl geteilt wird: Wenige Einwohner mit grossen Scheunen-, Hallen- und Stalldächern ergeben hohe Pro-Kopf-Werte. Grosse Städte haben absolut das grösste Potenzial, pro Kopf aber wenig Dachfläche je Person. Die Zahl bleibt modelliertes Potenzial, nicht die heutige Produktion.