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Rangliste · Daten 2026 · Quelle: BFS

Der höchste Zweitwohnungsanteil im Kanton Zug

Nationale Rangliste

Oberägeri hat im Kanton Zug den höchsten Zweitwohnungsanteil: 11.5 % aller Wohnungen sind Zweitwohnungen. Es folgen Walchwil (10.2 %) und Zug (9.6 %). Ab 20 % dürfen nach dem Zweitwohnungsgesetz keine neuen Zweitwohnungen mehr bewilligt werden. Quelle: ARE.

Rangliste

ARE · 2026
RangGemeindeZweitwohnungsanteilEinwohner
1Oberägeri11.5%6'670
2Walchwil10.2%4'013
3Zug9.6%32'160
4Unterägeri9.4%9'527
5Menzingen8.2%4'824
6Baar7.7%25'519
7Neuheim7.7%2'523
8Cham7.4%18'518
9Hünenberg5.9%8'985
10Risch5.2%11'830
11Steinhausen5%10'449
Wohnungsinventar und Zweitwohnungsanteil 2026 · ARE, abgerufen 11.09.2026

Wie wir das messen

ARE

Anteil der Zweitwohnungen am gesamten Wohnungsbestand einer Gemeinde, in Prozent, aus dem Wohnungsinventar des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE), Stand 2026. Das Zweitwohnungsgesetz (ZWG) verbietet in Gemeinden mit einem Zweitwohnungsanteil von 20 % oder mehr die Bewilligung neuer Zweitwohnungen. Ob eine Gemeinde dieser Baubeschränkung unterliegt, ist eine amtliche Feststellung des ARE und deckt sich nicht in jedem Fall exakt mit der 20-%-Schwelle; sie wird auf der Gemeindeseite gesondert ausgewiesen.

Häufige Fragen

Welche Gemeinde im Kanton Zug hat den höchsten Zweitwohnungsanteil?
Oberägeri: 11.5 % aller Wohnungen sind Zweitwohnungen (2026) – der höchste Anteil aller Gemeinden im Kanton Zug. Quelle: ARE.
Was bedeutet die 20-%-Grenze des Zweitwohnungsgesetzes?
Liegt der Zweitwohnungsanteil einer Gemeinde bei 20 % oder darüber, dürfen dort grundsätzlich keine neuen Zweitwohnungen mehr gebaut werden. Ob die Beschränkung gilt, stellt das ARE amtlich fest. Rund 326 Gemeinden unterliegen ihr aktuell.