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Volksabstimmung · 12.02.2017Eidgenössische Vorlage

Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz

40.9% JaNein 59.1%
Abstimmungen
Abgelehnt
Ja
40.9% 989'285
Nein
59.1% 1'428'097
Beteiligung
46.9%

Stimmengewichtetes Resultat über 2'120 Gemeinden

Resultat nach Gemeinde

Ja-Anteil pro Gemeinde
NeinJaKein Resultat

Stärkstes Ja

BFS
EderswilerJU82.4%
ColognyGE74.9%
CransVD72.9%

Stärkstes Nein

BFS
MellikonAG9.3%
Seehof BEBE13.3%
AversGR13.9%
HagneckBE18.0%

Resultat nach Kanton

26
#KantonJa-AnteilBeteiligungGemeinden
1Zug54.3%52.4%11
2Tessin51.3%47.2%99
3Nidwalden50.9%47.6%11
4Waadt50.9%52.2%300
5Appenzell Innerrhoden48.6%39.8%5
6Obwalden48.0%49.1%7
7Genf47.4%54.9%45
8Schwyz47.2%45.4%30
9Wallis46.2%49.7%122
10Neuenburg43.5%54.2%23
11Luzern43.4%45.7%79
12Appenzell Ausserrhoden42.8%50.8%20
13Basel-Stadt42.0%57.1%3
14Schaffhausen42.0%67.7%26
15St. Gallen41.0%44.3%75
16Thurgau40.3%45.1%80
17Aargau38.9%43.7%197
18Graubünden38.1%50.4%100
19Glarus38.0%39.6%3
20Basel-Landschaft37.6%44.9%86
21Zürich37.2%50.4%160
22Uri37.1%37.6%19
23Freiburg36.2%43.8%120
24Solothurn34.1%46.8%106
25Jura33.1%41.8%50
26Bern31.6%41.3%328

Häufige Fragen

Wie lautete das Resultat der Abstimmung «Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz»?
Am 12.02.2017 wurde «Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz» mit 989'285 Ja gegen 1'428'097 Nein abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 46.9%.
Wie stimmten die Kantone über «Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz» ab?
Das stärkste Ja kam aus Zug (54.3%), das stärkste Nein aus Bern (31.6%).
Wurde «Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz» angenommen?
«Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz» wurde am 12.02.2017 landesweit abgelehnt.