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Rangliste · Daten 2025 · Quelle: BFS

Das grösste Solarpotenzial pro Kopf im Kanton Neuenburg

Nationale Rangliste

La Brévine hat das grösste Solarpotenzial pro Kopf im Kanton Neuenburg: Die Dächer könnten rund 33'697 kWh Strom pro Jahr und Kopf erzeugen. Es folgen Brot-Plamboz (31'233 kWh) und Les Verrières (26'455 kWh). Pro Kopf gerechnet führen kleine Gemeinden mit viel Dachfläche – Scheunen und Hallen –, nicht die grossen Städte. Quelle: BFE/BFS.

Rangliste

BFE + BFS · 2025
RangGemeindeSolarpotenzial pro KopfEinwohner
1La Brévine33'697 kWh614
2Brot-Plamboz31'233 kWh300
3Les Verrières26'455 kWh660
4Le Cerneux-Péquignot26'230 kWh313
5La Côte-aux-Fées21'413 kWh467
6La Chaux-du-Milieu20'972 kWh494
7Les Planchettes20'588 kWh187
8La Sagne15'028 kWh1'090
9Les Ponts-de-Martel14'887 kWh1'234
10Cressier13'079 kWh2'072
11Val-de-Travers11'919 kWh10'710
12Lignières11'426 kWh1'101
13Cornaux11'360 kWh1'684
14Rochefort9'089 kWh1'383
15Val-de-Ruz8'751 kWh17'543
16La Grande Béroche7'620 kWh9'363
17Cortaillod7'303 kWh4'769
18Laténa6'914 kWh11'752
19Le Locle6'833 kWh10'912
20Le Landeron6'401 kWh4'685
21Boudry5'762 kWh6'341
22Milvignes5'760 kWh9'367
23La Chaux-de-Fonds5'327 kWh37'858
24Neuenburg4'088 kWh45'466
Bundesamt für Energie (BFE), abgerufen 31.08.2026

Wie wir das messen

BFE + BFS

Modellierter jährlicher Stromertrag der Dächer (BFE-Solarmodell, Momentaufnahme 2025) geteilt durch die ständige Wohnbevölkerung (BFS STATPOP), in Kilowattstunden pro Jahr und Kopf. Zum Massstab: Ein ElCom-Referenzhaushalt (Profil H4) verbraucht 4'500 kWh pro Jahr. Es ist ein Potenzial, keine installierte Leistung und keine tatsächliche Produktion. Pro Kopf kehrt sich die absolute Rangliste um: Kleine Gemeinden mit grossen Scheunen- und Hallendächern führen, nicht die Städte mit der grössten Gesamtfläche.

Häufige Fragen

Welche Gemeinde im Kanton Neuenburg hat das grösste Solarpotenzial pro Kopf?
La Brévine: Rund 33'697 kWh Strom pro Jahr und Kopf könnten die Dächer erzeugen (2025) – das grösste modellierte Pro-Kopf-Potenzial aller Gemeinden im Kanton Neuenburg.
Warum führen kleine Gemeinden und nicht die Städte?
Weil das Dachpotenzial durch die Einwohnerzahl geteilt wird: Wenige Einwohner mit grossen Scheunen-, Hallen- und Stalldächern ergeben hohe Pro-Kopf-Werte. Grosse Städte haben absolut das grösste Potenzial, pro Kopf aber wenig Dachfläche je Person. Die Zahl bleibt modelliertes Potenzial, nicht die heutige Produktion.