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Volksabstimmung · 26.09.2021Kantonal · Basel-Stadt

Grossratsbeschluss vom 10. März 2021 betreffend Ausgabenbewilligung für die Sanierung und Umgestaltung der Hörnliallee, am Otto-Wenk-Platz und im Kohlistieg zugunsten von mehr Sicherheit, hindernisfreier Bushaltestellen sowie für die ökologische Aufwertung des Strassenraums

47.5% JaNein 52.5%
Abstimmungen
Abgelehnt
Ja
47.5% 28'818
Nein
52.5% 31'865
Beteiligung
66.3%

Stimmengewichtetes Resultat über 3 Gemeinden

Resultat nach Gemeinde

Ja-Anteil pro Gemeinde
NeinJaKein Resultat

Stärkstes Ja

BFS
BaselBS51.4%
RiehenBS25.3%
BettingenBS22.9%

Stärkstes Nein

BFS
BettingenBS22.9%
RiehenBS25.3%
BaselBS51.4%

Resultat nach Kanton

1
#KantonJa-AnteilBeteiligungGemeinden
1Basel-Stadt47.5%66.3%3

Häufige Fragen

Wie lautete das Resultat der Abstimmung «Grossratsbeschluss vom 10. März 2021 betreffend Ausgabenbewilligung für die Sanierung und Umgestaltung der Hörnliallee, am Otto-Wenk-Platz und im Kohlistieg zugunsten von mehr Sicherheit, hindernisfreier Bushaltestellen sowie für die ökologische Aufwertung des Strassenraums»?
Am 26.09.2021 wurde «Grossratsbeschluss vom 10. März 2021 betreffend Ausgabenbewilligung für die Sanierung und Umgestaltung der Hörnliallee, am Otto-Wenk-Platz und im Kohlistieg zugunsten von mehr Sicherheit, hindernisfreier Bushaltestellen sowie für die ökologische Aufwertung des Strassenraums» mit 28'818 Ja gegen 31'865 Nein abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 66.3%.
Wurde «Grossratsbeschluss vom 10. März 2021 betreffend Ausgabenbewilligung für die Sanierung und Umgestaltung der Hörnliallee, am Otto-Wenk-Platz und im Kohlistieg zugunsten von mehr Sicherheit, hindernisfreier Bushaltestellen sowie für die ökologische Aufwertung des Strassenraums» angenommen?
«Grossratsbeschluss vom 10. März 2021 betreffend Ausgabenbewilligung für die Sanierung und Umgestaltung der Hörnliallee, am Otto-Wenk-Platz und im Kohlistieg zugunsten von mehr Sicherheit, hindernisfreier Bushaltestellen sowie für die ökologische Aufwertung des Strassenraums» wurde am 26.09.2021 landesweit abgelehnt.