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Volksabstimmung · 14.06.2015Eidgenössische Vorlage

Bundesbeschluss über die Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich

61.9% JaNein 38.1%
Abstimmungen
Angenommen
Ja
61.9% 1'377'585
Nein
38.1% 846'827
Beteiligung
43.7%

Stimmengewichtetes Resultat über 2'115 Gemeinden

Resultat nach Gemeinde

Ja-Anteil pro Gemeinde
NeinJaKein Resultat

Stärkstes Ja

BFS
DenensVD94.9%
Orges VDVD93.4%
TreyVD93.1%
ChesselVD92.8%

Stärkstes Nein

BFS

Resultat nach Kanton

26
#KantonJa-AnteilBeteiligungGemeinden
1Waadt85.0%47.7%300
2Genf82.0%51.7%45
3Neuenburg75.1%40.4%23
4Jura67.2%39.1%50
5Freiburg66.7%43.1%117
6Zürich64.5%46.1%160
7Basel-Stadt62.0%57.0%3
8Basel-Landschaft61.3%41.5%86
9Tessin60.9%46.2%99
10Zug57.8%60.0%11
11Aargau57.7%41.8%196
12Bern57.0%37.5%327
13Wallis56.8%51.3%122
14Solothurn55.2%42.1%104
15Luzern54.5%42.1%79
16Graubünden53.9%40.4%100
17Glarus52.5%34.9%3
18St. Gallen51.6%41.9%75
19Nidwalden50.1%48.9%11
20Thurgau50.0%41.8%80
21Schaffhausen49.1%65.4%26
22Schwyz49.0%48.0%30
23Appenzell Ausserrhoden48.7%46.4%20
24Uri45.7%36.5%19
25Obwalden44.2%49.7%7
26Appenzell Innerrhoden43.8%37.7%5

Häufige Fragen

Wie lautete das Resultat der Abstimmung «Bundesbeschluss über die Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich»?
Am 14.06.2015 wurde «Bundesbeschluss über die Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich» mit 1'377'585 Ja gegen 846'827 Nein angenommen. Die Stimmbeteiligung betrug 43.7%.
Wie stimmten die Kantone über «Bundesbeschluss über die Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich» ab?
Das stärkste Ja kam aus Waadt (85.0%), das stärkste Nein aus Appenzell Innerrhoden (43.8%).
Wurde «Bundesbeschluss über die Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich» angenommen?
«Bundesbeschluss über die Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich» wurde am 14.06.2015 landesweit angenommen.